Unterkünfte
Nach der Ankunft im Süden sind wir direkt nach Garachico so unterer ersten Unterkunft gefahren. Dort haben wir in einem kleinen, restaurierten Airbnb übernachtet, in dem wir uns sehr wohl gefühlt haben und was ein toller Ausgangspunkt für die erste Woche war.
Unsere zweite Unterkunft war ebenfalls ein Airbnb an der Klippe mit einem wunderschönen Ausblick aufs Meer und auf den Teide.
Sehenswertes
Die top sehenswerten Orte sind:
Masca (Bergdorf)
Punta de Teno (Leuchtturm mit Blick auf Los Gigantes)
Buenavista del Norte (Ort und Wandern im Teno Park sowie Küstenweg)
El Teide (Vulkan, Wandergebiet)
La Orotava & Garachico (süße Orte)
Parque Rural de Anaga (toll zum Wandern, hat was von Hawaii)
Nach Masca führt eine windige Bergstraße die man fahren kann. Es gibt dort auch die Möglichkeit durch eine Schlucht zu wandern, jedoch erfordert das eine Online-Reservierung vorab. Wir hatten das nicht gemacht, dennoch hat sich ein kleiner Stop in dem Ort gelohnt.
Zum Punta de Teno kam man nur mit einem Shuttle Bus oder zu Fuß, seit dem gibt es immer noch Beschränkungen, damit es nicht zu überlaufen ist. Dort kann man gut auch nur ein Stündchen rumlaufen und dann mit dem Shuttle Bus wieder zurückfahren. Bei uns war es sehr windig an dem Tag daher haben wir das auch nur gemacht. Außerdem hat man eine tolle Aussicht auf die Klippen von Los Gigantes und bis nach La Gomera.
Von Buenavista del Norte aus kann man im Landes Inneren auch toll wandern. Wir haben eine abwechslungsreiche knapp 10km Runde mit tollen Aussichten auf den Teide und La Gomera gemacht. Unten am Meer ist ein Golfplatz vor dem entlang ein Küstenweg geht. Den fanden wir auch toll (auch wenn es der selbe Hin und Rückweg ist) und hat uns auch sehr an Hawaii erinnert.
Im Teide Nationalpark gibt es zahlreiche Wanderwege, sodass für jedes Level etwas dabei sein sollte. Die Landschaft ist oft kahl und wirkt wir auf einem anderen Planeten - sehr beeindruckend aber an Sonnenschutz und Wasser denken. Wir haben eine ca 8km lange Runde gemacht.
In La Orotava lohnt es sich vor allem durch den Victoria Garten zu schlendern. Dort hat man eine tolle Aussicht bis aufs Meer und dieser ist sehr schön angelegt mit schönen Häusern drumrum.
In Garachico war auch unser erstes Airbnb und es ist ein toller Ausgangspunkt um den Norden der Insel zu erkunden und trotzdem nicht allzu abgelegen zu sein. Man kann schön durch den Ort schlendern, einen Barraquito oder Café am Plaza de la Libertad trinken und in den kleinen Läden stöbern. Außerdem kann man etwas den Berg hinaufgehen (zum Beispiel zum Mirador de Peralza) und von dort aus einen tollen Blick auf den Ort mit dem Kirchturm und den Felsen "Roque de Garachico" im Meer vor der Küste zu bekommen.
Der Parque Rural de Anaga ist ganz im Norden der Insel und ein Wanderparadies. Es gibt auch viele Aussichtspunkte die mit dem Auto zu erreichen sind, aber wer gut zu Fuß ist, sollte hier unbedingt eine Wanderung einplanen. Wir haben diese 7.5km Wanderung gemacht, die durch ein paar kleine Bergdörfer führt und wir auf jeden Fall empfehlen können.
Strände und Badeorte
Auf der Insel gibt es viele "Piscinas Naturales", also natürliche Schwimmbecken die meist vom Meer überschwappt werden oder durch Felsen etwas von der wilden Brandung schützen. Beispiele hierfür sind:
Charco Los Chochos (Natürlicher Pool im Nord-Osten)
El Caletón (Direkt in Garachico, leider aufgrund der Wellen gesperrt als wir da waren)
Piscina Natural de Bajamar (Richtiger Pool der teils vom Meer überspült wird, im Norden)
Piscina Natural Mesa del Mar (Ebenfalls richtiger Pool am Meer, in der Nähe unseres zweiten Airbnbs im Norden)
Ein schöner Sandstrand ist der Playa de Las Teresitas, der künstlich aufgeschüttet ist. Man sieht von dort teils die großen Tanker auf dem Meer aber sonst ist es ganz schön gemacht. Im Süden gibt es außerdem den Playa del Duque. Dieser ist eher in der Resort Gegend und teils mit schwarzem Sand. Dort ist es oft wärmer als im Norden der Insel, was gerade im Dezember ganz gut war, da ein paar der natürlichen Strände aufgrund der Starken Wellen geschlossen waren. Noch etwas weiter oben im Westen gibt es noch den Abama Beach, der auch recht schön aussieht, dort waren wir aber nicht.
Noch ein wilderer Strand im Norden ist der Playa de Castro, zu dem man etwas laufen muss, aber der Weg dahin ist auch toll und mit einer Art Kopfsteinpflaster und Holztreppen gut ausgebaut.
Kulinarik
Wir haben teils in den Unterkünften gekocht und waren hin und wieder aber auch Essen.
Eis: Heladería Artesanal Italiana Fragola (Garachico)
Café & Kuchen: Le Pâtissier (Garachico)
Pizza: Casanova (Garachico)
Tapas: Tasca Restaurante Los Pinos (Garachico)
Fine Dining: El Rebojo (Garachico)
Frühstück & Café: AHUL coffee (San Cristóbal de La Laguna))
"Aprés Surf" Kitchen: Nami Surf Club (Bajamar)
Lokales Fischrestaurant: Bar Pescador 1 (El Pris)
Paella: Restaurante Los Angeles (El Sauzal) oder Tapitas La Caleta (La Caleta)
Hinweis:
Alle Empfehlungen in diesem Beitrag sind redaktionell und unbezahlt.
Es handelt sich um persönliche Empfehlungen – keine bezahlte Werbung.